Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

Finanzen

14
Mai
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Spare doppelt so viel!

Veröffentlicht von am in Finanzen

Wer zu einem Vermögen kommen möchte, der muss sparen. Aber sparen ist ein ne­gativ besetztes Wort. Warum nennen wir es nicht „investieren“?

Die Erfahrung zeigt mir, dass viele Menschen zwar mit diesem System starten – aber es dann unterwegs wieder aufgeben…

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26
Apr
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Die Entwicklung des Wissens

Veröffentlicht von am in Finanzen

1978 hat der Wissenschaftler Georges Anderla, ein französischer Economist, eine Studie veröffentlicht und prognostiziert, dass sich ab dem Jahr 2000 das Wissen alle drei Jahre verdoppeln wird. Nun, einhergehend mit dieser Explosion des Wissens ist in den letzten 20 Jahren darüber hinaus ein regelrechter „Overload“ an Informationsüberfluss entstanden. Vor 27 Jahren gab es drei TV-Sender in Deutschland – heute mindestens 33.

Erst vor 20 Jahren wurde das „www = World Wide Web“ von seinem Erfinder Tim Berners-Lee der freien Nutzung durch die Öffentlichkeit zugänglich gemacht – heute gibt es Milliarden und aber Milliarden an Seiten im Internet. Noch in den 50er und 60er Jahren war der Verbraucher dankbar für Werbung durch die er informiert wurde – heute prasseln eine Million Werbebotschaften pro Jahr auf den einzelnen Menschen ein, das sind ca. 3.000 pro Tag.

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09
Jan
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Der Weiterbildungs-Etat

Veröffentlicht von am in Finanzen

In meinen Unternehmensberatungen haben wir schon Anfang der 90er-Jahre die Empfehlung ausgesprochen, 2 bis 3 % des Firmenumsatzes in die Weiterbildung der Mitarbei­ter zu investieren. Heute gehe ich noch einen Schritt weiter und sage: Jeder Mensch sollte auch 2 bis 3 % seines Einkommens in seine persönliche Weiterbildung investieren.

Die Amerikaner gehen noch wesentlich weiter, wenn sie sagen:

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24
Jul
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Das 5-Konten-Modell! (Teil 2)

Veröffentlicht von am in Finanzen

1. Spaß

Neben Arbeiten und Sparen/Investieren sollten wir uns natürlich auch ein wenig Spaß gönnen. Warum leben wir denn sonst? In unserer Familie handhaben wir es so, dass wir 20 % unseres frei verfügbaren Einkommens für Spaß investieren (Urlaube, Ausgehen, mal ein Luxuswochenende, toll Essen gehen, mal einen Designerfummel kaufen, usw.). Diese Quote liegt hoch – aber unser gesamtes Familieneinkommen liegt eben auch in einem entsprechend hohen Bereich. Generell sollte man deshalb für sich seine persönliche „Spaß-Quote“ festlegen und diese dem Einkommen anpassen. Minimum sollten 5 % sein – das Maximumziel liegt bei 20 %.

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18
Jul
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Das 5-Konten-Modell! (Teil 1)

Veröffentlicht von am in Finanzen

Heute starte ich den Blog mit einem Witz:

Erwin freut sich: „Super, meiner Frau wurde vor zwei Wochen die Kreditkarte geklaut.“ Sein Freund ist verblüfft: „Und darüber freust Du Dich auch noch?“ „Na klar“, antwortet Erwin. „Der Dieb gibt ja schließlich viel weniger Geld aus als meine Frau…“

Das nun folgende Modell der fünf Konten habe ich in ähnlicher Art und Weise, bei unterschiedlichen Autoren/Referenten gefunden – ob nun bei Bodo Schäfer, T. Harv Eker, Wealth Mastery/Anthony Robbins und anderen – deshalb leuchtete mir ein, dass es ein richtiges und gutes System sein muss. Und so habe ich es vor einigen Jahren  erfolgreich umgesetzt – und empfehle es seither auch immer wieder in meinen Seminaren.

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