Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

04
Okt

Ausdauer und Leidenschaft für dauerhaften Aufwärtstrend

Veröffentlicht von am in Management
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Den Traum vom großen Erfolg träumt fast jeder, doch nur die wenigsten erreichen tatsächlich ihr Ziel. Gute Ideen allein reichen meist nicht aus, um die eigenen Pläne zu verwirklichen. Vielmehr scheinen erfolgreiche Menschen die Erfüllung ihres Traums ganz anderen Stärken zu verdanken. Viele Wege führen zum Erfolg, doch eines haben sie alle gemeinsam – sie sind das Resultat der inneren Einstellung derer, die ihn gehen. Wer sich einzig auf den Lohn seiner Arbeit an sich konzentriert, also bereits darauf die Lorbeeren zu ernten, der wird keinen Erfolg haben. Halbherzig verfolgte Ziele, die nur auf das Erlangen von Anerkennung und Ruhm abzielen, werden entweder nicht oder nur sehr kurzweilig von Erfolg gekrönt sein. Erfolg darf nicht das Ziel an sich sein, sondern vielmehr das, was sich einstellt, wenn man seine Ziele erreicht.

Erfolg kommt von innen

Disziplin und Fleiß, die guten alten Tugenden, gehören auf dem Karriereweg natürlich ebenfalls unweigerlich dazu. Vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Ohne ihn hat es noch niemand weit gebracht. Leidenschaft zur Sache und Freude an der Arbeit, der man sich widmet, sollten aber der eigentliche Antrieb auf dem Weg nach oben sein. Wer mit der richtigen Motivation seine Pläne anpackt, steuert ganz von alleine in die richtige Richtung. Wer die gesetzten Ziele jedoch nur um des Erfolges Willen anstrebt, verliert häufig den roten Faden des Projektes aus den Augen und lässt sich auf seinem Weg ablenken. Jemand, der nicht liebt, was er tut, wird niemals wirklich gut darin sein. Anders herum lässt sich jemand, der voller Leidenschaft seinen Ideen nachgeht, auch nicht von Tiefschlägen und Hürden aufhalten, die sich ihm in den Weg stellen. Solche Tiefschläge und Hürden wird es nämlich ganz sicher geben. An ihnen scheitern auch die meisten Menschen, die sich ein Ziel setzen.“

Niemals aufgeben

Erfolg hat auch viel mit dem Glauben an sich selbst zu tun und der Achtung vor dem eigenen Handeln. Selbst wenn der Plan noch so gut ist, der Glaube an sich selbst und an die Sache sind die Eigenschaften, die einen bis ans Ziel bringen und dort verweilen lassen. Meist haben die Menschen jedoch verlernt, ein Risiko einzugehen und auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Kaum jemand wagt es, die eigenen Träume und Pläne zu verwirklichen. Wir leben in einer Zeit, in der finanzielle und wirtschaftliche Absicherung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die wenigsten wagen es daher, aus dem gewöhnlichen Routinetrott der Arbeitswelt herauszutreten und einen individuellen Weg zu gehen, aus Angst davor, nicht erfolgreich zu sein. Scheitern darf aber durchaus als Chance gewertet werden und gehört zu jedem erfolgreichen Lebensweg dazu. Tiefschläge sind der beste Lehrmeister und machen uns besser. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Fehler gestehen sich jedoch die wenigsten Menschen ein. Viel zu schnell sind sie demotiviert und von Selbstzweifeln geplagt. Nach einem Misserfolg unterlassen die meisten einen zweiten Versuch, obwohl sie dieses Mal mit wesentlich mehr Erfahrung an die Sache herangehen würden. Vielleicht ist das ein gesellschaftliches Phänomen, weil wir uns den Ansprüchen unserer modernen und schnelllebigen Welt nicht gewachsen fühlen.

Aus Fehlern lernen

Tatsächlich lernt ein Mensch die Einstellung zum eigenen Handeln schon in der Kindheit. Ich als Vater zweier (fast) erwachsener junger Männer, bin stolz darauf, sie zu zwei solch eigenständigen und individuellen Persönlichkeiten heranwachsen zu sehen. In all ihren Vorhaben unterstützen meine Frau Kerstin und ich unsere Kinder und versuchen, ihnen möglichst viel Glauben an die eigenen Talente mit auf den Weg zu geben. Fehler und Tiefschläge sind keine Niederlage. Eine Niederlage ist es nur, wenn man nicht aus ihnen lernt. Wichtig ist es, bei einem Vorhaben nicht den großen Berg auf einmal vor sich zu betrachten, den es zu erklimmen gilt. Solch eine Aussicht demotiviert und verleitet dazu, sein Vorhaben abzubrechen. Vielmehr empfehle ich, seine Ziele in kleine Etappen aufzuteilen und in kleinen Schritten anzugehen und zu erreichen, ohne die Spitze des Berges jedoch aus den Augen zu verlieren. Darüber hinaus ist Erfolg nichts, das man mit allgemeingültigen Maßstäben messen kann. Jeder definiert seine Ziele individuell und deswegen ist auch Erfolg für jeden anders definiert. Wer seine Ideen und Träume verfolgt, sollte sich daher nicht von den Meinungen oder Wertvorstellungen der anderen beeinflussen lassen. Mit der Erreichung der eigenen Ziele sollte man schließlich nur eine Person beeindrucken wollen – nämlich sich selbst.

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