Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

24
Jul

Das 5-Konten-Modell! (Teil 2)

Veröffentlicht von am in Finanzen
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1. Spaß

Neben Arbeiten und Sparen/Investieren sollten wir uns natürlich auch ein wenig Spaß gönnen. Warum leben wir denn sonst? In unserer Familie handhaben wir es so, dass wir 20 % unseres frei verfügbaren Einkommens für Spaß investieren (Urlaube, Ausgehen, mal ein Luxuswochenende, toll Essen gehen, mal einen Designerfummel kaufen, usw.). Diese Quote liegt hoch – aber unser gesamtes Familieneinkommen liegt eben auch in einem entsprechend hohen Bereich. Generell sollte man deshalb für sich seine persönliche „Spaß-Quote“ festlegen und diese dem Einkommen anpassen. Minimum sollten 5 % sein – das Maximumziel liegt bei 20 %.

 

Top-Tipp: Mittlerweile haben etliche Seminarteilnehmer von mir den Tipp umgesetzt, ein „Sparschwein“ (bei mir war das immer eine leere drei Liter Asbachflasche, die ich einmal als Jugendlicher mit Freunden geleert hatte…) regelmäßig jeden Abend mit den Geldstücken aus dem Portmonee zu füttern. Du gehst also abends her, öffnest Dein Portmonee und nimmst alle Münzen heraus, die sich darin befinden und wirfst sie in Dein Sparschwein (ich persönlich lasse immer eine Euromünze noch in meinem Portmonee, man weiß ja nie, wann diese für die Toilette, für die Parkuhr oder für den Einkaufswagen benötigt wird…). Innerhalb von ein bis zwei Jahren ist bei mir das Ziel erreicht und die Asbachflasche randvoll – und darin befinden sich ca. 1.500 bis 1.700 €.

Dieses Entleeren des Hartgeldes tut nicht weh, fällt Dir nicht auf, kostet keine Energie, somit wird es Dir nicht fehlen. Es landet einfach in dem Sparschwein – und wenn es voll ist, „haust Du diesen Betrag auf den Kopf“. Du gehst ganz teuer mit Deinem Schatz essen, verbringst ein oder zwei Nächte in einem Fünf-Sterne-Luxushotel in Berlin, Ihr macht einen Kurztripp nach London, Ihr kauft Euch einen sündhaft teuren Designerfummel – oder wenn Du ein Mann bist, schenkst Du Deiner Frau eine tolle Designer-Handtasche (und Dir vielleicht eine neue Uhr…) etc. So kannst Du Dir etwas Gutes tun und erhöhst damit Deine Sparmotivation.

Ganz wichtig: Das Geld, das Du für den Faktor „Spaß“ zurücklegst, muss dann auch für Spaß ausgegeben werden – und nicht etwa in das Haushaltsgeld oder in die Sparquote übernommen werden. Denn auf diese Weise empfindet Dein Unterbewusstsein Spaß, es will diesen Spaß immer und immer wieder erreichen und sorgt auf diese Weise dafür, dass Du die richtigen Entscheidungen triffst, Handlungen ausführst, dass Du so ins Handeln kommst, dass Dein Spaßkonto immer stärker gefüllt wird – und sich so nebenbei dann dadurch auch Deine Erfolgssparquote ständig erhöht.

2. Denke an Spenden!

John D. Rockefeller, der nach heutiger Kaufkraft seinerzeit über ein Vermögen von 384 Milliarden Dollar verfügte (und damit der reichste Mann aller Zeiten war), war ein sehr christlicher Mensch. In der Bibel las er, dass man den „Zehnten“ seines Einkommens spenden sollte – und im Alter von 14 Jahren führte er diese Praxis bei sich ein. Von jedem Dollar, den er verdiente, spendete er voller Motivation und Hingabe 10 %. Und obwohl er auf diese Weise sehr viel spendete, wuchs sein Vermögen immer mehr an.

Wenn aber der mit Abstand reichste Mann aller Zeiten, den zehnten Teil seines Einkommens spendete – kann diese Praxis so falsch nicht sein. Wenn man einmal die Biographien der allermeisten reichen Menschen untersucht, stellt man fest, dass sich die Mehrzahl unter ihnen frühzeitig und kräftig sozial engagierte. Weniger mit Zeit (diese investierten sie in den Aufbau ihrer Unternehmen und Vermögen), sondern vielmehr mit großzügigen Spenden. Gerade im reichsten Land der Erde, den USA, ist die Spendenbereitschaft enorm hoch und somit können viele Projekte mit großem Erfolg verwirklicht werden.

Warum aber ist Spenden so wichtig – nicht nur für die Empfänger, sondern darüber hinaus für den Spender? Wer spenden kann, muss auch etwas haben. Denn ich kann nur das hergeben, was ich besitze. Wer abgeben kann, geht davon aus, dass neues Geld (und noch viel mehr…) wieder hereinkommt. Wer also spendet, hat positive Glaubenssätze zu seinem zukünftigen Einkommen und Vermögen. Und genau diese Botschaft gibt der Spender seinem Unterbewusstsein weiter:

Ich bin wohlhabend, ich weiß, dass aufgrund meiner Motivation und meines Erfolgs neues und noch mehr Geld in Zukunft hereinkommt. Ich bin mir absolut sicher, dass sich mein Vermögen auch in Zukunft kräftig steigert – und deshalb kann ich mit Freude und positiver Energie 10 % meines Einkommens abgeben!

Und für diejenigen, die bereits das Lifing®-Seminar besucht haben (falls nicht: ich lege Dir wirklich dringend ans Herz, Dich möglichst schnell dafür anzumelden, weitere Informationen dazu auf meiner Homepage www.juergenhoeller.com) wissen, dass das Unterbewusstsein alles ausführt, was einprogrammiert wird.

Wenn also das Unterbewusstsein die Programmierung erhält: „Geld ist ausreichend vorhanden, neues Geld kommt mehr als im Überfluss herein“, dann wird es genau diese Programmierungseingabe schließlich auch ausführen. Dein Unterbewusstsein wird Mittel und Wege finden, dass Du die richtigen Entscheidungen triffst, dass Dir die richtigen Ideen kommen, dass Du die richtigen Handlungsweisen ausführst, dass Du ausreichend Energie besitzt, um diese Programmierung zu erfüllen.

Das dahinter stehende Lebensgesetz ist uralt und stand schon vor 6.000 Jahren auf einer Smaragdtafel, die man beim Öffnen des Grabes von Hermes Trismegistos fand: Das Lebensgesetz „wie innen, so außen“ (so wie die Programmierung des Unterbewusstseins = Innen ist, so wird sich im Außen alles manifestieren).

Top-Tipp:
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Gast Montag, 16. September 2019