Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

14
Mär

Das günstigste Motivations-Know-how!

Veröffentlicht von am in Persönlichkeit
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Heute mache ich in meinem Blog einmal etwas sehr Ungewöhnliches: Ich möchte Dich vorwarnen!

Denn das, was Du jetzt gleich lesen wirst, ist Dir bereits bekannt. Deshalb besteht die Gefahr, dass Du erst gar nicht weiterliest, sondern gleich durch die Bewertung „kenne ich schon!“ (wird oft übersetzt mit: „Ach Gott, ist das banal.“) aufhörst zu lesen. Es geht aber nicht darum, ob Du das, was Du gleich lesen wirst, schon kennst – entscheidend ist, ob Du es bereits umsetzt, danach Deine Handlungen ausrichtest – es also lebst! Man kann wissen, dass rauchen schädlich ist – wenn man aber weiterraucht, nutzt einem dieses Wissen überhaupt gar nichts.

 

Man kann wissen, dass Bewegung und eine bessere Ernährung für das Idealgewicht sorgen – wenn man dieses Wissen nicht umsetzt, wird man weiter demotiviert und mit Übergewicht und fehlender Fitness durchs Leben gehen. Das Entscheidende ist also nicht, ob Du das, was Du jetzt liest, bereits kennst, entscheidend ist, ob Du es bereits lebst und Deine Energie darauf konzentrierst. Und wenn Du es nicht lebst, dann beginne augenblicklich nach diesem Blog damit – motiviere Dich und erreiche Deine Ziele.

Es geht ums: LESEN!!!

Hier ein Beispiel für das Erreichen gesteckter Ziele:

Ich gelte in der Trainerbranche weltweit als einer der führenden Kapazitäten im Bereich der Selbstvermarktung und Motivation. Habe ich dafür ein besonderes Talent? Überhaupt nicht! Ich begann einfach irgendwann das erste Buch über Marketing zu lesen. Dann das zweite, usw., sodass es bis heute ca. 200 Bücher über die Bereiche „Marketing“, Werbung, Public Relations, Internet, Marketing, Motivation, Erfolg usw. wurden.

Darüber hinaus habe ich einige hochkarätige Seminare und Tagungen bei Motivationstrainern zu diesen Themen besucht (und da waren Seminare dabei, für die ich für drei Tage mal eben so ca. 8.000 € hinlegte…) und ich engagierte sogar Coaches, von denen ich mich eins zu eins führen ließ, um ihre Motivationstheorien und ihr Know-how möglichst schnell zu erwerben.

Als wir am 1. Mai 2004 mit nichts unser Comeback starteten (wir hatten ja weniger als nichts, sondern sogar 6,6 Millionen Schulden…) hatten wir keinerlei Mittel für klassische Werbung. Wir hatten die ersten Wochen nicht einmal Geld für einen Internetauftritt, wir konnten keine Prospekte drucken, kein Briefpapier erstellen, ja nicht einmal Visitenkarten ließen wir uns anfertigen – unsere Handlungen waren sehr eingeschränkt. Dennoch gelang es uns auch ohne finanzielle Mittel, ausschließlich durch das gute erworbene Know-how im Bereich der Vermarktung, wieder innerhalb von kürzester Zeit erfolgreich zu sein – und nur ca. 3 ½ Jahre später war ich praktisch wieder schuldenfrei.

Motiviere Dich und beginne also ab sofort regelmäßig eine Stunde täglich zu lesen. Dies mag sich für Dich sehr viel anhören, noch dazu wenn Du vielleicht ein wenig „im Hamsterrad“ gefangen sein solltest und es mit Deiner Selbstmotivation nicht so weit her ist, doch bei Berücksichtigung von ein paar „Tricks“ ist es gar nicht so schwer – Du musst es nur TUN.

So musst Du die tägliche Lesestunde ja nicht am Stück absolvieren, sondern kannst sie in „Häppchen“ zerlegen. Viermal 15 Minuten sind leichter in den Tagesablauf zu integrieren, als möglicherweise eine Stunde am Stück. Dem nächsten Leser wird es dagegen vielleicht leichter fallen, sich abends nach der Arbeit eine Stunde ohne Unterbrechung seinem Lese-Studium zu widmen. Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Richte Dich einfach danach, wann Du die nötige Energie zum Lesen aufbringst, dann wirst Du den Erfolg förmlich schon anziehen.

Das wichtige Ziel ist jedoch, dass Du eine „Lese-Gewohnheit“ entwickelst. Dies machst Du, indem Du immer zu festen Zeiten liest. Wenn Du über 30 Tage hinweg, täglich zwischen 19 und 20 Uhr eine Stunde gelesen hast, beginnst Du eine Lesegewohnheit zu entwickeln. Hast Du diese Lesestunde sechs Monate zum gleichen Zeitpunkt durchgehalten, ist es eine feststehende Gewohnheit – und wenn Du jetzt einmal am Lesen gehindert wirst, fühlst Du Dich unwohl und versuchst alles, um diese Lesestunde am nächsten Tag wieder einzuhalten. Denn alles, was Du sechs Monate am Stück wiederholst, ist eine programmierte Gewohnheit, die nur sehr schwer überhaupt wieder zu verändern ist (wenn Du das nicht glaubst, versuche einmal Folgendes: Iss ab sofort täglich abends eine Tafel Schokolade für die Dauer von sechs Monaten – Du wirst feststellen, dass Du danach nicht mehr auf die Schokolade verzichten kannst).

Wenn ich lese, habe ich immer einen Schreibblock und Stifte parat liegen. Der Sinn liegt darin, dass ich mich so gleich prägnante Sätze unterstreichen kann und ich schreibe meine Gedanken in das Buch hinein. Ich kennzeichne sogar einzelne Seiten mit „Eselsohren“, die ich dann von einem Mitarbeiter herauskopieren lasse, um sie nochmals nachzubearbeiten, zu archivieren, etc. Der Erfolg durch das „Lesen mit dem Kugelschreiber“ ist, dass die Inhalte stärker im Unterbewusstsein gespeichert werden. Außerdem schreibe ich mir immer bestimmte gute Ideen, Handlungsvorsätze, etc. auf, die mir durch das Lesen des Buches kommen, damit ich sie nicht vergesse.

Denn das Wichtigste beim Lernen ist immer:

Nicht theoretisches Wissen aufnehmen, sondern immer in die Umsetzung gehen – es TUN!

Wer nur lernt, aber das Gelernte nicht in sein Leben integriert, wird ein intellektueller „Träumer“. Er ist voller Motivation und würde gerne erfolgreich sein, er weiß auch wie – aber er setzt es nicht um. Die wirklich Erfolgreichen sind diejenigen, die gutes neues Wissen aufnehmen – und sofort ins Handeln kommen!

Und dann macht man eine Erfahrung:

Entweder das Ausprobierte funktioniert und man hat Erfolg, dann behält man es bei. Oder es funktioniert nicht, dann lässt man es eben wieder weg (oder probiert es auf andere Weise nochmals neu). Und so bist Du auf Dauer abhängig von der Menge der Erfahrungen, die Du bisher schon gemacht hast: Je mehr Du also ausprobiert hast, desto mehr hast Du positive und negative Ergebnisse erzielt, hoffentlich daraus gelernt und bist deshalb nun in Deinem Denken und Handeln wertvoller als zuvor.

„Weisheit ist gelebtes Wissen!“

Wenn Du täglich eine Stunde liest, sind das pro Woche sieben Stunden, sind das in einem Jahr 400 Stunden (vorausgesetzt im Urlaub und am Wochenende liest Du noch ein kleines bisschen mehr).

400 Stunden sind so viel wie zehn volle 40-Stunden-Arbeitswochen. Und dies ist exakt so viel, wie ein Student durchschnittlich in einem Semester studiert. Wenn Du Dich also selbst motivierst und eine Stunde am Tag, in den von Dir ausgewählten Gebieten liest, studierst Du jährlich so viel, wie ein Student in einem Semester. In sechs bis acht Jahren hast Du also ein komplettes Studium absolviert…

Wenn Du eine Stunde am Tag liest, schaffst Du ca. ein durchschnittliches Buch pro Woche, macht in einem Jahr 50 Bücher, bedeutet in 20 Jahren 1.000 Bücher. Der normale Mensch liest dagegen nur 1,12 Fach- und Sachbücher pro Jahr = in 20 Jahren ca. 22 Bücher. Das bedeutet, dass Du mit meiner Methode 978 Bücher in den nächsten 20 Jahren mehr gelesen haben wirst, als einer Deiner Mitbewerber – kannst Du Dir jetzt vorstellen, dass Du aller Konkurrenz mindestens eine Nasenlänge voraus sein wirst – macht Sinn oder?

Nikolaus B. Enkelmann sagte einmal: „Ein Mensch der nicht liest, ist dümmer als ein Mensch, der nie lesen gelernt hat!“ Recht hat er!

Kerstin und ich haben in den letzten 25 Jahren viele Kinderpatenschaften in der dritten Welt übernommen und jetzt bauen wir mit unserer Jürgen Höller Stiftung dort auch Schulen (interessiert zu helfen? Dann schreibe uns an: life@juergenhoeller.com).

Und alle diese Kinder schreiben uns dann regelmäßig Briefe, in denen sie sich stets dafür bedanken, dass sie die Chance haben, die Schule zu besuchen und Lesen, Rechnen und Schreiben zu lernen. Verstehst Du? Diese Kinder sind hochmotiviert bedanken sich dafür, dass sie lernen dürfen – in unserem Land beschweren sich die meisten Kinder darüber, wie sie das Lernen nervt…

Wenn Du ein Buch einer Koryphäe liest, dann liest Du ja nicht einfach 250 Seiten von dieser Person. Du liest das Konzentrat eines ganzen Lebens in einem bestimmten Fachgebiet. Wenn Du ein Buch von mir liest, dann liest Du 30 Jahre meines Lebens, in dem ich selber 1.600 Bücher, 600 Audio- und Video-Medien und ca. 160 Seminare verarbeitet habe. Außerdem die Erfahrungen, die ich mit zwölf Firmen machte (positive und negative). Du kürzt also auf diese Weise Deinen Weg ab.

Wenn jemand ein Meisterkoch werden will, lernt er zunächst einmal drei bis fünf Jahre bei einem anderen Meisterkoch den Beruf des Kochs. Anschließend geht er auf „Wanderschaft“. Ist ein bis drei Jahre, mal hier, mal dort. Und wenn er dann 28 bis 30 Jahre alt ist, wird er selber Chefkoch, weil er in kürzester Zeit das Know-how und die Erfahrungen anderer Meisterköche übernommen hat. Jetzt erst beginnt er dann seine eigenen Experimente durchzuführen, weiterzugehen, um sich weiterentwickeln zu können.

Top-Tipp:
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