Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

08
Aug

Der lange Weg zurück – gib niemals auf!

Veröffentlicht von am in Gesundheit
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Die Nachricht über den tragischen Unfall des Nationalhelden und siebenfachen Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher sorgt auch heute noch für Fassungslosigkeit. Doch Michael Schumacher kämpft sich wieder zurück ins Leben. Dennoch scheint der Weg, der vor ihm liegt, wohl noch ein langer zu sein. Unter meinen Seminarteilnehmern waren zahlreiche Spitzensportler und Prominente, die mit den richtigen Methoden und Strategien mehr Motivation und Willensstärke erlangten. Michael Schumacher können folgende mentale Stützen bei der Beschreitung seines Weges zur Seite stehen:

 

1. Niemals aufgeben!
„Von Winston Churchill heißt es, dass er als Premierminister des Vereinigten Königreiches von England im Zweiten Weltkrieg eines Tages seine unumstößliche Entscheidung traf. Als nachts wieder einmal die deutschen Bomber Richtung London flogen und die Stadt bombardierten, reckte er die Fäuste zum Himmel und schrie: ‚Ich gebe nie, nie, nie, nie – ich gebe niemals auf!‘ Und genau das Gleiche sollte Michael Schumacher tun. Egal, in welchem Zustand er sich befindet, welche Rückschläge kommen mögen (und meistens dann auch kommen!): Michael, gib nie, nie, nie, gib niemals auf auf deinem Weg zurück ins Leben!“ Lasse dich durch Tiefschläge nicht runterziehen und halte an Deiner Motivation fest.

2. Ziele setzen
„Michael Schumacher war es als Rennfahrer gewohnt, sich starke, antreibende Ziele zu setzen. Vom Grundprinzip her sollte er das Gleiche jetzt wieder tun, wenngleich auf einem ganz anderen Level. Einmal ein großes Endziel, in dem er wieder komplett zurück im Leben angekommen ist, aber auch viele kleine Einzelziele, sogenannte Etappenziele, weil es leichter ist durchzuhalten, ein kleineres Zwischenziel zu erreichen, als ewig entfernt immer nur das große Ziel zu sehen. Und mit jedem erreichten Etappenziel wird er wieder neue Energie bekommen. Christopher Reeve, der in mehreren Filmen den Superman spielte, wurde aufgrund eines Reitunfalles vom Hals ab komplett querschnittsgelähmt. Die Ärzte teilten ihm nach dem Aufwachen mit, dass er sich nicht nur nie wieder bewegen könne, sondern auch das Atmen ohne Maschine unmöglich sei. Einen Tag später setzte er sich das Ziel, wieder atmen zu können – und sechs Monate später atmete er ohne Maschine. Genauso sollte auch Michael zwar den Ärzten vertrauen, aber noch viel mehr sich eben an seine Stärke erinnern.“

3. Starken, unerschütterlichen Glauben bewahren
„Michael Schumacher wäre nicht siebenmaliger Formel-1-Weltmeister geworden, wenn er nicht an sich und an seine Erfolge geglaubt hätte. Und nun kann und sollte er diese Einstellung übertragen auf seinen Rehabilitationsprozess. Egal was andere sagen, egal wie schwierig es ist, egal wie viele Rückschläge es gibt – Michael, glaube an dich und glaube an deine Genesung!“

4. Akzeptieren und  loslassen
Am Anfang des Textes steht: „Michael Schumacher kämpft sich wieder zurück ins Leben“. Eigentlich schon falsch, denn es geht nicht um Kampf. Wer zu stark kämpft, verkrampft oftmals. Es geht im Gegenteil darum, dass er auf der einen Seite erst einmal bestimmte Einschränkungen, Beschwerlichkeiten akzeptiert und dadurch loslässt. Gleichzeitig kann er sich natürlich trotzdem, wie bereits erwähnt, neue Ziele setzen, daran glauben und diesen Weg konsequent beschreiten. Wenn er aber seinen Unfall und all die Begleiterscheinungen nicht akzeptiert, dann könnte es ihn zerreißen.“

5. Positiv visualisieren
„Das Gehirn lernt am schnellsten durch innere Bilder. Sollte Michael beispielsweise geistig wieder klar denken können, aber körperlich noch starke Beeinträchtigungen haben, so kann er den Heilungs- und Rehabilitationsprozess enorm verkürzen und verbessern, indem er sich immer und immer wieder vor seinem geistigen Auge vorstellt, wie er beispielsweise seinen Arm oder sein Bein wieder bewegen kann. Durch diese visuelle Vorstellung werden im Gehirn neue neuronale Verbindungen angelegt, die dafür sorgen, dass er sich dann in seinen Bewegungsabläufen wieder verbessern kann. Diese Technik wird beispielsweise auch bei Schlaganfallpatienten eingesetzt, die bestimmte Teile des Körpers nicht mehr bewegen können.“

6. Die Macht der Wiederholung
„Michael Schumacher hat als aktiver Rennfahrer immer hochmotiviert trainiert, trainiert und trainiert, seit er ein kleiner Junge war. Dadurch hat er sein sicherlich überragendes Talent immer weiter verbessert. Können ist üben! Und genauso sollte er es jetzt handhaben, auf seinem Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben: Training, Training, Training. Die alten Römer hatten dafür bereits ein Zitat: ‚Wiederholung ist die Mutter aller Weisheit!‘“

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