Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

06
Mai

Gesetz von "Geben und Nehmen"

Veröffentlicht von am in Persönlichkeit
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Kennst Du auch Menschen, die immer nur fordern? Mehr Gehalt, mehr Zuwendung vom Partner, bessere Noten der Kinder, mehr Kunden, mehr Einkommen etc.?

Merkwürdigerweise sind die „Forderer“ nie erfolgreich – und auch nicht glücklich.

Diese Menschen leben nach der Devise „Lieber Ofen wärme mich – und dann bekommst du auch ein wenig Holz!“ Doch so funktioniert das Spiel des Lebens einfach nicht. Jeder Bauer weiß, dass er zuerst einmal Weizen säen muss, wenn er Weizen ernten möchte.

 

Die „Forderer“ säen dagegen gar nichts – und sind dann auch noch zornig, wenn sie nichts ernten können. Das Lebensgesetz, das dahintersteht heißt:

Das Gesetz von "Geben und Nehmen".

Wer eine Gehaltserhöhung haben möchte, muss zuerst dafür eine wertvollere Leistung erbringen.

Wer mehr Zuwendung von seinem Partner möchte, könnte es zuerst damit probieren, seinem Partner mehr Aufmerksamkeit, Zuwendung, Liebe zu schenken.

Wer mehr Kunden haben möchte, könnte auf die Idee kommen, zuerst einmal für seinen Kunden mehr Service, mehr Nutzen, mehr Leistung zu bieten.

Ein weiteres Lebensgesetz ist das Gesetz von „Saat und Ernte“, oder wie es die Schulwissenschaft der Physik uns näher bringt: Das Gesetz von „Ursache und Wirkung“ (oder wie ich es im Seminar Lifing® 1 bezeichne: Das Gesetz „Materie folgt dem Geist“):

Zuerst muss gesät werden.

  • Zuerst investieren – dann Rendite erhalten!
  • Zuerst Liebe geben – dann Liebe zurückbekommen!
  • Zuerst Nutzen geben – dann Nutzen ernten!

Machen wir doch gleich einen Praxistest: Gefallen Dir meine Blogs? Wie wäre es dann damit, diesen Blog mit einer Empfehlung wie „Hallo lieber Rolf, ich habe gerade diesen interessanten Text gelesen und glaube, dass Du auch von den Inhalten profitieren kannst.“ weiterzugeben?

Und, mal Hand aufs Herz, was hast Du jetzt gedacht: „Okay mache ich gerne, denn mir gefallen die Blogs, außerdem möchte ich auch gerne von meinen Kunden/Interessenten weiterempfohlen werden, und das Gesetz von "Geben und Nehmen" leuchtet mir ein.“ Oder dachtest Du: „Ja ja, der Höller ist schon clever, er will nur, dass sich seine Blogs noch stärker verbreiten.“?

Übrigens: Ja es stimmt tatsächlich, dass ich möchte, dass sich mein Wissen noch viel weiter verbreitet – was denn sonst? ... Aber, falls Du so dachtest - was ist dabei Dein Problem?

Wenn ich von einem Restaurant begeistert bin – empfehle ich es sofort weiter. Wenn ich ein tolles Buch gelesen habe, empfehle ich es sofort vielen weiter. Wenn ich neues Wissen habe, gebe ich es sofort in allen meinen Seminaren, Büchern, CDs und auch Motivationsnews sofort weiter. Ich gebe und empfehle alles weiter, was ich weiß und für gut empfinde – weil im Gegenzug das Universum mir aufgrund des Gesetzes von „Geben und Nehmen“ dann auch wieder genau das Gleiche zurückschicken wird – eigene, neue Kundenempfehlungen!

Das Universum ist wie eine Art Postzustelldienst: Was wir bestellen, wird ausgeliefert.

Bist Du mit Deinen Lieferungen der letzten Zeit zufrieden? Falls Du nicht in allen Bereichen Deines Lebens mit einem klaren „Ja!“ antworten kannst – dann überlege Dir, was Du zuerst einmal weitergeben kannst, was Du für einen Nutzen geben kannst, um dann auch wieder Nutzen vom universellen Postzustelldienst zu erhalten…

Das Gesetz von „Geben und Nehmen“ ist eines der fundamentalen Erfolgsgesetze. Du lernst es kennen und anwenden im 2-Tages-Intensiv-Seminar „Power-Days“. Alle Informationen zu den Power-Days erhältst Du hier:

www.power-days.info

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Kommentare

  • Gast
    Alexander Glatz Mittwoch, 08. Mai 2013

    Wie wahr, wie wahr

    Hallo Jürgen,mal wieder ein toller Beitrag von Dir. Danke für deinen Input in Living 1+2.Ist zwar schon eine Weile her, aber es hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht. Es hat mir aber auch gezeigt das man weiter am Ball bleiben muß....LG Alex

  • Gast
    Ralf Lauber Mittwoch, 08. Mai 2013

    Tun - Haben - Sein oder Sein - Haben - Tun

    Hallo Jürgen,

    da nach deinem Gesetz von "Materie folgt dem Geist" das Sein die Führung hat, sollte es auch im Leben sein.
    Es gibt genügend Menschen, die Investiert haben, die Liebe gegeben haben, die Nutzen gegeben haben ohne dass versprochene "Nehmen" erhalten zu haben.
    Wer aus dem "Reich-Sein" heraus Reichtum hat, kann diesen auch weiter geben und wird niemals ein "Forderer" sein.
    Wer fordert ist in seinem "Arm-Sein" (es ist nicht genug für alle da und schon garnicht für mich) gefangen. Und wer im Geiste "Arm-Ist" kann geben, soviel er will, er wird keine Ernte einfahren.
    Er verweigert die "Annahme" des "Postzustell"-Dienstes.

    Gruß Ralf

  • Gast
    David Mittwoch, 08. Mai 2013

    Der Amerikaner sagt: The secret of living is giving
    zu Deutsch: Das Geheimnis des Lebens ist Geben.
    LG aus Wien

  • Gast
    Evi Gloor Montag, 20. Mai 2013

    Meine Grossmutter...

    ... Hat vor fast 40 Jahren zu mir gesagt: geben ist seliger, als nehmen... Sie hat uns dies immer vorgelebt. Sie hat auch im gleichen Atemzug auch gesagt (und diejenigen gemeint, die nur nehmen): sie säen nicht, aber sie ernten...
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  • Gast
    Peter P. Donnerstag, 19. September 2013

    Weise Worte...

    Weise und wahre Worte. Wenn nur jede Privatperson und jedes Unternehmen danach handeln würde. Ich lebe bereits seit einigen Jahren nach dem Prinzip: "Tue an jedem Tag einem fremden Menschen etwas Gutes." Seit dem konnte ich meinen Freundeskreis verdoppeln. Außerdem erhalte ich auch jeden Tag etwas Gutes zurück; Sei es auch nur Selbstbestätigung.

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