Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

20
Sep

Glückskind oder Pechvogel?

Veröffentlicht von am in Persönlichkeit
  • Schriftgröße: Größer Kleiner
  • Aufrufe: 3958
  • 1 Kommentar

Seitdem ich mit 21 Jahren fast pleite war, beschäftigte mich intensiv die Frage: Warum sind einige (wenige) Menschen besonders erfolgreich – und die meisten anderen eher erfolglos? Warum scheint sich bei dem einen Menschen alles, was er sich vornimmt und anpackt, regelrecht in Gold zu verwandeln, während die anderen scheinbar den Namen „Paul Pechvogel“ tragen?

 

Warum leben einige Menschen trotz allem Einsatz, allen Fleißes und härtester Arbeit auf einem absoluten Existenzminimum – während andere vielleicht mit weniger Zeit und Arbeitseinsatz ein Vielfaches an Ergebnis produzieren?

Früher dachte ich einfach, diese Menschen hatten besonderes Glück. Sie sind von der Natur mit einem besonderen Talent (man denke nur an die großen Fußballspieler oder Sänger) begünstigt, oder sie sind zur richtigen Zeit, mit der richtigen Idee, am richtigen Ort. Doch später fragte ich mich: Warum sind sie eigentlich mit der richtigen Idee, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort?

Und dann kam mir irgendwann das erste Buch über Erfolgssystematiken in die Hände und mir ging ein Licht auf: Es gibt einen einzigartigen Zusammenhang zwischen dem, was wir denken und dem, was wir erhalten!

Und so begann ich mich viele, viele Jahre immer mehr mit dem Thema „positives Denken“ zu beschäftigen. Jahrelang fragte ich mich jedoch, warum und wie ich es schaffen könnte, positiver zu denken. In vielen Büchern war die Rede von „Gedankenhygiene“, also einfach in dem Moment, in dem einem ein negativer Gedanke kommt, diesen durch einen positiven zu ersetzen.

Doch bei 30.000 bis 60.000 täglichen Gedanken wurde mir schnell klar, dass dies nicht die Lösung sein kann. Denn wenn ich auch nur 20 Prozent negative Gedanken habe, müsste ich mehr als 10.000 negative Gedanken täglich als solche erkennen und durch einen positiven ersetzen – dann wäre der Tag schon allein mit dieser Tätigkeit gelaufen…

Die entscheidende Frage für mich war: Wo stammen unsere Gedanken eigentlich her? Was verursacht diese täglichen 30.000 bis 60.000 Gedanken? Und was ist verantwortlich dafür, dass der eine Mensch positiver denkt und der andere negativer? Ist es eine Frage der Veranlagung Optimist oder Pessimist zu sein? Oder gibt es Mittel und Wege, sein Denken zu verändern?

Mir wurde immer klarer, dass es eben keine Zufälligkeiten im Universum gibt, sondern alles einer kosmischen Ordnung unterliegt. Das Wort „Kosmos“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Ordnung“ und gilt in der griechischen Mythologie als geordnetes, harmonisches Ganzes, als Gegenstück zum „Chaos“, dem Zustand vollständiger Unordnung und Verwirrung, und damit der Gegenbegriff zu Kosmos.

Dieses unglaublich große, für den menschlichen Geist nicht fassbare Universum unterliegt genau festgelegten, exakten, vorausberechenbaren Regelmäßigkeiten. Wissenschaftler können genau ausrechnen, wie in 17.368 Jahren um 15.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit die Erde im Verhältnis zum Mond und beide im Verhältnis zur Sonne stehen. Und zwar ausrechenbar auf die Sekunde genau. Na, wenn das keine Ordnung ist, was dann?

1. Gesetze des Lebens

Ich bezeichne seit vielen Jahren diese Regeln als „Gesetze des Lebens“. Sie wurden von der allgewaltigen Kraft festgelegt, die das Universum erschuf (Ich scheue mich nicht, dieser Kraft den Namen zu geben, wie ihn seit Jahrtausenden viele Völker und Kulturen verwendet haben, nämlich Gott!). Und so wie es universelle Regeln und Gesetzmäßigkeiten gibt, gibt es auch entsprechende Gesetzmäßigkeiten auf unserem Planeten Erde.

Nehmen wir das „Gesetz der Schwerkraft“: Egal, wo ich auf der Erde einen Gegenstand fallen lasse – er wird immer mit der gleichen Kraft und damit der gleichen Geschwindigkeit zur Erdoberfläche angezogen werden. Ob ich das Gesetz der Schwerkraft kenne oder nicht – es wirkt. Ob ich daran glaube oder nicht – es wirkt. Ob ich es ablehne oder als negativ bewerte, egal – es wirkt!

Neben den physikalischen Gesetzen gibt es aber auch Gesetze auf der metaphysischen Ebene, also „geistige Gesetzmäßigkeiten“. Da die Gesetze alles in Deinem Leben regeln, für alles verantwortlich sind, was Du bist, hast, tust – oder eben nicht hast, bist oder tust, werde ich sie Dir von Ausgabe zu Ausgabe immer näher bringen. Und dann ist es wichtig, dass Du sie nicht nur kennst, sondern sie anwendest, also danach lebst.

Eine der Gesetzmäßigkeiten besagt: „Wie innen, so außen!“ Als man das Grab von Hermes Trismegistos öffnete, erwartete man, das Geheimnis des Lebens zu finden. Man fand eine Smaragdtafel, auf der u. a. genau dieser Satz stand:

„Wie innen, so außen!“

Er besagt, so wie ein Mensch in seinem Innersten ist, so wird das Leben sich auch in seinem Außen zeigen, also manifestieren. Wenn Du also mit Deinem „Außen“ nicht zufrieden bist, dann geht es nicht darum, dieses „Außen“ zu verändern – sondern Dein „Inneres“.

Denn das „Außen“ ist ja nur die sichtbare Erscheinung Deiner eigenen Welt, dem, was Du in Dir schon angelegt hast. So ähnlich wie bei einer Zitrone: Ich kann Sie pressen, treten, quetschen – es kommt immer nur Zitronensaft heraus. Und genau so ist es bei Dir auch: Es kann nur das aus Dir heraus, was schon in Dir ist!

2. Glaubenssätze

Dieses „Innen“ wird stark beeinflusst durch unsere Werte (die wir in der Regel durch unsere Erziehung bekommen haben), durch unsere Glaubenssätze (die wir ebenfalls durch die Suggestion unserer Umwelt größtenteils bildeten) und durch unsere eigenen gemachten Erfahrungen.

Wie aber kannst Du nun erkennen, ob Du positive oder negative Glaubenssätze in Deinem „inneren Betriebssystem“ angelegt hast? Es gibt hierfür eine ganz einfache Lösung:

Bist Du bereits erfolgreich und glücklich? Dann hast Du erfolgreiche und glücklich machende, positive Glaubenssätze in Dir verankert!

Bist Du noch nicht erfolgreich und glücklich? Dann hast Du überwiegend negative Glaubenssätze in Dir programmiert!

So einfach? Ja! So einfach ist es!

Wenn Du also Deine „Außenwelt“ verändern möchtest, so ist es unabdingbar, dass Du beginnst Deine „Innenwelt“ zu verändern.

„Nichts ändert sich, außer Du änderst Dich!“

Europas erfolgreichstes Seminar (seit 1991):

Klicke hier für mehr Erfolg und Motivation

Du willst auch Deinen Erfolg deutlich steigern? Dann profitiere von meinem Know-how, das ich in über 20 Jahren Praxiserfahrung gesammelt habe. Besuche mein 2-Tages-Intensiv-Seminar „Power-Days“. Alle Informationen dazu unter: Klicke hier für mehr Erfolg und Motivation

0

Kommentare

Kommentar hinterlassen

Gast Montag, 19. August 2019