Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

10
Jan

Ohne Werbung wäre ich Millionär…

Veröffentlicht von am in Management
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… dieses Zitat stammt vom mehr als erfolgreichen John Paul Getty (einst der reichste Mann der Welt) und – Milliardär…!

Welche Marke fällt Dir spontan ein, wenn Du an „Kaugummi“ denkst? Zu 80 % lautet die Antwort - übrigens weltweit: Wrigleys-Kaugummi.

 

In den Vierzigerjahren des vorigen Jahrhunderts war es praktisch unmöglich an einer Plakatwand vorbeizufahren, ohne auf Werbung von Wrigleys-Kaugummi zu stoßen. Einmal saß R. J. Wrigley, der Gründer des Unternehmens, in einem Flugzeug. Während seine Mitbewerber vorsichtig einige Tausend Dollar in die Werbung steckten, waren es bei ihm jährlich Millionen.

Sein Sitznachbar im Flugzeug fragte ihn deshalb in einem Gespräch:

„Sagen Sie Mr. Wrigley, warum investieren Sie eigentlich weiter so hohe Summen in die Werbung, obwohl jeder Mensch Ihr Produkt schon kennt und Sie längst zum Millionär geworden sind?“

Und Wrigley antwortete: „Ich investiere aus dem gleichen Grund weiter in die Werbung, aus dem der Pilot dieses Flugzeuges die Motoren weiter laufen lässt, obwohl wir bereits gestartet sind.“

Zahlreiche große Konzerne, besonders im Bereich der Konsumgüterindustrie wurden erfolgreich durch Werbekampagnen. Früher war es lediglich erforderlich einige Plakatwände mit Werbung zu bepflastern, Fernseh- und Werbespots zu schalten oder Anzeigen in Zeitungen zu inserieren. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich einmal vor etlichen Jahren 10.000 Prospekte für ein Seminar verschickte – und anschließend 35 feste Anmeldungen für jeweils 1.000 DM hereinkamen. Aus den damaligen paradiesischen Zeiten stammt auch der Ausspruch der Werbeindustrie:

„Quantity for Quality!“

Was so viel bedeutet wie: Es war wichtiger, mehr Werbung zu machen, als die Qualität der Werbung zu erhöhen.

Kennst Du aus Deiner Kindheit noch so manche banale Fernsehspots: „Persil wäscht weißer als weiß!“ und obwohl viele dieser Werbekampagnen an Banalität, ja an Primitivität kaum zu überbieten waren, erzeugten sie den gewünschten Erfolg.

Doch wie sieht es heute aus? Die althergebrachte Werbung, das „Old-School-Marketing“ funktioniert nicht mehr. Zwar füttern viele Werbetreibende verzweifelt Radio-, Fernsehsender und Zeitungen mit ihren Werbegeldern – aber mit immer weniger Erfolg.

Auch die Banner-Werbung im Internet, die Adword-Werbung bei Google, etc. ist entweder ineffektiv oder einfach schlichtweg zu teuer geworden! Guter Rat ist also teuer: Ist es an der Zeit auf Werbung ganz zu verzichten (dann ist der Misserfolg garantiert!) oder was ist zu tun? Nun, schon Henry Ford, der Automobilkönig erkannte:

„Die Hälfte meiner Werbeausgaben werfe ich zum Fenster hinaus –

wenn ich nur wüsste, welche Hälfte…“

Egal, was mir Kritiker schon alles vorgeworfen haben – in einem waren sich alle einig:

Jürgen Höller ist ein Vermarktungs-Genie!

Nun, ich erlaube mir diesen „Vorwurf“ dankbar anzunehmen…

Tatsächlich habe ich mir ein Wissen im Bereich Marketing, Werbung und Vertrieb aufgebaut, das sicherlich im Bereich „klein- und mittelständische Unternehmen“ einzigartig ist.

Was viele nicht wissen: Neben meiner Unternehmensberatung „INLINE“ für Sport- und Fitnessanlagen (heute immer noch das weltweit erfolgreichste Unternehmen in diesem Segment) war ich auch Partner in anderen Unternehmensberatungen, zum Beispiel Fahrschulen (Marktführer in Österreich geworden), Sonnenstudios (Marktführer in Deutschland), Golfplätze (Marktführer in Deutschland), Golfclubs (Marktführer in Deutschland) und IT-Betriebe (Europäischer Marktführer).

Um mich richtig zu verstehen: Ich war in diesen anderen Unternehmensberatungen nur Partner und gab ein wenig meines Know-hows weiter. Der Verdienst für diese Erfolge steht einzig und allein meinen Partnern zu, die es schafften, diese Unternehmen so erfolgreich aufzubauen.

Worum es mir geht: Durch meine Unternehmensberatungstätigkeit kam ich in den Kontakt mit tausenden von Kleinunternehmern und wir haben spezielle Marketingkampagnen, geradezu bahnbrechende und durchschlagende Marketingkampagnen entwickelt, mit deren Hilfe jedes, ja wirklich jedes klein- und mittelständische Unternehmen seinen Erfolg in die Höhe katapultiert.

Vielleicht mag der eine oder andere jetzt einwenden, dass Werbung und Marketing ja abhängig ist von der Etatgröße, sprich den finanziellen Mitteln, die man dafür zur Verfügung hat. Doch schon alleine diese Annahme ist falsch:

Je größer der Marketing- und Werbeetat, desto kleiner ist oft die Kreativität.

Oder anders herum: Je kleiner der Etat, desto größer oft die Ideen!

Ein Beispiel gefällig? Jochen Zeitz wurde mit 29 Jahren Vorstandsvorsitzender der Sportartikelmarke Puma. Puma wandelte damals am Rande der Pleite. Deshalb gab es auch relativ wenig Mittel für Marketing und Werbung, doch ausgerechnet in diesem Zeitraum standen die Olympischen Spiele vor der Tür. Puma hatte immer noch einige vielversprechende Athleten unter Vertrag, jedoch keinen Werbeetat. Während Nike als Sponsor der Olympischen Spiele auftrat, in jeder Sportart Weltklasse-Athleten unter Vertrag nahm und zum ersten Mal eine Milliardensumme für weltweite Werbung ausgab, setzte Puma auf Kreativität:

Als der Puma-Sportler Linford Christie im 100-m-Sprint (die absolute Königsdisziplin mit dem höchsten Aufmerksamkeitswert aller olympischen Sportarten) im Finale stand, blendete die Kamera ihn ein, als er unmittelbar vor dem Start in den Startblöcken stand. Und die Kamera zoomte sein Gesicht, seine Augen immer näher heran und über 1,5 Milliarden Zuschauer (in den nächsten Tagen mehrere Milliarden aufgrund der Wiederholungen) sahen in die Augen von Linford Christie – und sahen den zum Sprung bereiten Puma. Warum? Puma hatte einfach Linford Christie Kontaktlinsen eingesetzt, bei denen der Puma von außen sichtbar war. Investition für diesen vielleicht genialsten Marketinggag in der Geschichte der Sport-Werbung: 2 €…

Top-Tipp:

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Gast Sonntag, 18. August 2019