Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

14
Feb

Psychologie des Geldes

Veröffentlicht von am in Finanzen
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Schon Johann Wolfgang von Goethe erkannte:

„Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.“

Interessanterweise erzeugen die Themen Geld, Reichtum, Millionär und Wohlstand immer wieder starken Widerspruch und hohe Kritik. Es kommen dann Aussagen, wie „Geld ist doch nicht alles“ oder „es gibt Wichtigeres als Geld“.

Natürlich ist Geld nicht alles – aber ohne Geld ist alles andere nichts! Wenn jemand in einer Diskussionsrunde davon berichtet, dass er sich mit der Gesundheit beschäf­tigt, kommt auch niemand auf die Idee zu sagen: „Aber Gesundheit ist doch nicht alles!“ Sobald aber das Gesprächsthema auf Geld, auf viel Geld kommt, zeigen sich die beschränkenden Glaubenssätze der armen Menschen.

„Willst Du den Wert des Geldes kennenlernen?

Versuche, Dir welches zu borgen!“

- Benjamin Franklin -

Was aber ist Geld? Geld hat an und für sich keinen Wert. Geld ist lediglich ein Stück­chen bedrucktes Papier. Was aber ist dann Geld? Warum bin ich beispielsweise be­reit, all mein Wissen, mein Know-how gegen ein paar kleine Papierschnipsel einzu­tauschen? Warum funktioniert der Geldfluss?

Auf der materiellen Ebene steht Geld für nichts anderes als Vertrauen. Wir alle, die wir am Geldspiel teilnehmen, haben das Vertrauen, dass wir für diese kleinen, be­druckten Papierschnipsel einen Gegenwert erhalten. Dass wir es für Lebensmittel, Wohnung, Energie, Autos, usw. eintauschen können. Wenn wir dieses Vertrauen nicht hätten, wäre es das absolut nicht wert. Wenn Menschen also das Vertrauen in die Tauscheigenschaft der Papierschnipsel verlieren, ist es nichts wert. Geld ist also gedrucktes Vertrauen!

Auf der spirituellen Ebene dagegen ist Geld, wie alles andere was existiert, einfach eine Schwingungsfrequenz. Ich habe mich viele Jahre mit der Quantenphysik be­schäftigt. Quantenphysiker haben herausgefunden, dass alles was existiert, letztend­lich reine Schwingung ist. Und jedes Ding hat seine spezielle Schwingungsfrequenz. Geld ist also nichts anderes als schwingende Energie!

Und jetzt gibt es im Universum einen grundlegenden Grundsatz:

Grundgesetz des Universums

1. Gleiche Schwingungsfrequenzen ziehen sich an!

2. Ungleiche Schwingungsfrequenzen stoßen sich ab!

Es gilt also die Schwingungsfrequenz von Geld zu erkennen – und seine eigene Schwingungsfrequenz entsprechend einzustellen. Wenn die Schwingungsfrequenz von Geld und Deine Schwingungsfrequenz mehr und mehr übereinstimmen, wirst Du auch mehr und mehr Geld in Dein Leben ziehen.

Wie kannst Du jetzt feststellen, ob Deine Schwingungsfrequenz richtig eingestellt ist? Überprüfe einfach Deinen Ist-Zustand: Besitzt Du derzeit viel Geld, mittelmäßig Geld, wenig Geld, kein Geld oder hast Du sogar Schulden? Je nachdem, was Du geant­wortet hast, kennst Du jetzt Deine inneren Schwingungsfrequenzen. Deine Einstel­lung, Deine Denkweisen, Deine dahinter stehenden inneren Glaubenssätze.

Viele glauben, sie hätten mit Geld kein Problem – damit meinen sie hart erarbeitetes Geld, kleine Geldsummen. Sobald es aber darum geht Geld „einfach so“ zu erhalten und großes Geldvermögen zu besitzen, kommen die alten negativen Glaubenssätze wieder hervor. Dies ist auch ein wenig kulturell bestimmt. Schauen wir uns beispiels­weise einmal an, wie unterschiedliche Kulturen überhaupt über den Geld-Erhalt den­ken.

Der Amerikaner sagt dazu: „To earn money“ = Geld ernten.

Der Deutsche: „Ich verdiene Geld“ = also fürs Geld dienen, arbeiten, harte Leis­tungen erbringen.

Der Franzose: Ich erhalte Geld = „viva la france“ - der Franzose erhält ein­fach…

Und der Italiener: Der sagt dazu „Ich nehme Geld“… (ohne Kommentar)

Es ist wichtig Abschied davon zu nehmen, dass Du Geld „verdienen“ musst. Dieser Glaubenssatz setzt nämlich voraus, dass Du täglich zehn bis zwölf Stunden hart für Dein Geld arbeitest – und wenn Du mehr möchtest, dann auch noch am Wochen­ende und am besten noch ohne Urlaub! Viele große Vermögen sind aber dadurch erzielt worden, dass einer eine gute Idee hatte und profitierte dann von vielen Menschen (z. B. Mitarbeitern, Vertriebspartnern, Lizenznehmern, etc.), die für ihn tätig waren.

Du wirst aber niemals Geld durch andere Menschen annehmen können, wenn Du den Glaubenssatz hast, Du müsstest selber hart dafür arbeiten. Diese Menschen haben dann oft auch ein Problem mit der Delegation, mit ihrem Zeitmanagement, sind ständig überlastet, gehetzt, getrieben, überfordert.

Die meisten armen Menschen rennen dem Geld hinterher. Geld ist ja angeblich nicht so wichtig – aber gleichzeitig sind arme Menschen bereit, wochenlang zu streiken, um 2,24 % Lohnerhöhung zu erhalten.

Aristoteles Onassis, der griechische Tankerkönig und Ex-Mann der Kennedy-Witwe Jacky Kennedy-Onassis, sagte einmal:

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen,

man muss ihm entgegen gehen.“

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Gast Sonntag, 18. August 2019